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Insektensterben und die Folgen - Die Zahl von Brutvögeln, Fledermäusen und Amphibien geht zurück

Einigermaßen ratlos wirken die Experten des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) angesichts ihrer Daten. Trotz großer und geschützter Auenwälder am Oberrhein, siedeln sich nur wenige Amphibien wie Frösche oder Molche an. Das gilt auch für Fledermäuse. Ihr Lebensraum wird immer besser geschützt, trotzdem bleibt die Population gering. "Wir haben den Verdacht, dass der Rückgang an Insekten dafür ein Grund ist und drängen darauf, dass diese Vermutung wissenschaftlich untersucht wird", sagt Bianca Goll, Biologin beim BUND in Rheinland-Pfalz.

Het aantal insecten in Europa is drastisch gedaald

Een club van Duitse insectenkenners die op een wetenschappelijke manier insecten meten in een natuurreservaat in Noordwest Duitsland, heeft in 24 jaar tijd een achteruitgang met 78 procent vastgesteld. De resultaten van hun onderzoek staan in Science, zo meldt Natuurpunt. De 'Krefelder Entomologischen Vereind maakte voor de studie in het 'Naturschutzgebied Orbroicher Bruch' gebruik van zogenaamde malaisevallen. Dat zijn tentvormige vallen waarbij alle insecten die per toeval in de tent komen, in een pot met een alcoholoplossing terecht komen.

Why Insect Decline Matters

Scientists have described 1 million species of insects so far, and estimate that at least 4 million species worldwide are still unrecorded. For people living in areas with ample wilderness and a plethora of biting mosquitoes that carry malaria and other diseases, a decline in insect populations might seem like an outlandish concern. But in areas with intensive industrialized agriculture, the drop in insect populations is worrying.

Nicht nur Bienen sind in ihrer Existenz bedroht, sondern alle Insekten

Bereits im Jahr 1962 wurde von Rachel Carson der stumme Frühling vorhergesagt, wenn die Industrialisierung der Landwirtschaft und die Nutzung von Chemikalien auf den Äckern fortschreiten: Ein Frühling ohne das vertraute Summen von Bienen, Hummeln, Fliegen, Käfern und anderen Insekten. Dieses Szenario droht nun Wirklichkeit zu werden, wenn wir nicht sofort handeln.

Negative impacts of neonicotinoids in aquatic environments are a reality

Recent monitoring studies in several countries have revealed a world-wide contamination of creeks, rivers and lakes with neonicotinoid insecticides, with residue levels in the low μg/L (ppb) range. At least two main areas of concern can be identified: reduced capacity for decomposition of organic debris by aquatic organisms and starvation of insectivores and other vertebrate fauna that depend on invertebrates as a major or only food source.

Europese salamandersoorten staan op uitsterven

Onderzoekers van de UGent slaan alarm: verschillende soorten Europese salamanders zijn in gevaar als we niet dringend maatregelen nemen tegen een schimmel. An Martel (UGent) en een door haar aangevoerde internationale ploeg onderzoekers waarschuwen in het wetenschappelijke topblad Nature dat het snel de verkeerde kant op kan gaan met een hele reeks Europese salamanders. Zelfs een vluchtig contact met de Bs-schimmel (Batrachochytrium salamandrivorans) kan de diertjes fataal worden. De schimmel werd drie jaar geleden door Martel ontdekt (ze haalde er toen het andere topblad Science mee).

Verschwinden von Kröte und Käfer im Landkreis Göttingen

Nach Angaben des Umweltamtes des Landkreises Göttingen sind in den vergangenen 30 Jahren folgende Arten ausgestorben: Steinkauz (Athene noctua), Grauammer (Emberiza calandra, Syn.: Miliaria calandra), Uferschwalbe (Riparia riparia), Kreuzotter (Vipera berus), Europäischer Flusskrebs (Astacus astacus), Goldener Scheckenfalter (Euphydryas aurinia, Syn.: Eurodryas aurinia), Schwarzfleckiger Ameisenbläuling (Phengaris arion).

Pilzgefahr für Amphibien ist auf dem Vormarsch

Sie wandern wieder. Milde Temperaturen lassen bei den Familien Frosch, Kröte, Lurch, Molch und Co. den Wecker klingeln und die Winterruhe beenden. Die Tiere bewegen sich dann zu ihren Laichgründen, um dort ihre Eier abzulegen. Sie suchen sich die Gewässer aus, in denen sie selbst von der Kaulquappe zum Frosch oder zur Kröte mutiert sind. Dabei müssen sie häufig Straßen kreuzen, um an die Seen und Tümpel zu gelangen. Hunderttausende dieser ohnehin gefährdeten Tiere kommen dabei zu Tode. Seit einigen Jahren gibt es aber noch eine andere große Gefahr für Amphibien.

Die Zahl der Amphibien im Kreis Gütersloh ist stark zurückgegangen

"Ja, wo laufen sie denn?", hätte Loriot die Situation wohl humoristisch umschrieben. Doch zum Lachen ist die Suche nun wahrlich nicht. Denn obwohl der Frühling auch in Gütersloh Einzug gehalten hat, sind bisher weit weniger Kröten zu ihren Laichgewässern gewandert als noch vor wenigen Jahren. Regina Rottmann engagiert sich seit 2005 im Amphibienschutz und hilft den Lurchen am Postdamm in Isselhorst über die Straße, um sie so vor dem Tod durch Autoreifen zu bewahren. Doch in den Eimern, die sich hinter den eigenes aufgestellten Krötenzäunen im Boden befinden, landen immer weniger der Tiere.

Worry over fish and wildlife decline in B.C.

The B.C. Wildlife Federation is concerned about declining fish and wildlife populations – and is calling on the province to do something about it. The BCWF is kicking off a series of town halls across the province to discuss the matter. It's also urging people to sign a petition calling on government to dedicate all hunting licence and fee revenues directly to wildlife management. "B.C. is one of the most biodiverse jurisdictions in the world, yet one of the most under-funded fish and wildlife management jurisdictions," the group says. According to the federation, B.C.