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Iowa's oak trees are sick, and some say farm chemicals are to blame

Iowa’s state tree is under stress. Visible damage to oak trees in recent years may be caused by farm chemicals, forestry experts say. Nearly a thousand Iowans have contacted the Iowa Department of Natural Resources this spring after noticing the leaves on their oaks appear to be eaten by insects nearly down to the veins, a problem exacerbated this year because of weather fluctuations. The good news: the trouble isn't with insects. The bad news: There's not much you can do about it, unless herbicide applied to corn and soybean fields is stopped, according to a DNR district forester.

Vast reduction in insect numbers indicative of declining nature everywhere

The vast reduction in insect numbers is indicative of generally declining nature everywhere, from birds to elephants, and wildflowers to frogs and toads. There are exceptions, especially with larger and more charismatic species, including otters and peregrine falcons. Generally, though, the trend is downwards. Because all nature is connected the declines in different groups are connected. Thus, fewer insects means fewer insect-eating birds, such as swallows, swifts and skylarks.

Bundesamt warnt: Agrarwende muss Vögel und Insekten retten

Die Lage für Vögel, Insekten, Pflanzen und ganze Lebensräume in Agrarlandschaften verschlechtert sich einem Bericht des Bundesamts für Naturschutz zufolge dramatisch. „Praktisch alle Tier- und Pflanzengruppen in der Agrarlandschaft sind von einem eklatanten Schwund betroffen”, teilte die Präsidentin des Bundesamts, Beate Jessel, in Berlin mit. Die Entwicklung sei „alarmierend”, es brauche dringend eine Kehrtwende in der Agrarpolitik.

Wenn Blühstreifen kaum blühen

Schmetterlinge sind selten geworden. Auch den leuchtend roten Klatschmohn am Rande eines Ackers findet man kaum noch. Gefühlte Beobachtungen? Oder Realität? Geht es nach Thomas Starkmann von der Biologischen Station des Kreises Steinfurt sind „Ackerränder in der bekannten Form kaum noch sichtbar.“ Die Folgen seien durchaus sichtbar: „Wir beobachten einen großen Rückgang an Insekten. Weiter stellen wir fest, dass Vögel wie die Feldlerche oder der Kiebitz immer mehr Lebensraum verlieren. Das Rebhuhn kann durchaus schon als gefährdet bezeichnet werden.“

Alarmierender Rückgang von europäischen Süßwasserfischen, Weichtieren und Pflanzen

Die Europäische Rote Liste ist eine regelmäßige periodische Bewertung des Erhaltungszustands von etwa 6 000 Arten. Sie legt fest, ob diese Arten in Europa durch Aussterben bedroht sind, so dass Erhaltungsmaßnahmen ergriffen werden können, um diesen Trend umzukehren. Vorwiegend von der Europäischen Kommission finanziert, ist diese Liste Teil der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion (IUCN). Die jüngste Untersuchung der in Europa heimischen Fauna und Flora hat ergeben, dass ein großer Anteil Weichtiere, Süßwasserfische und Gefäßpflanzen als gefährdet einzustufen ist.

Käfer- und Pflanzenarten stehen stark unter Druck in der Schweiz

Das Bundesamt für Umwelt hat erstmals eine Rote Liste zu vier Familien der einheimischen holzbewohnenden Käferarten der Schweiz erstellt. Sie lässt aufhorchen: Fast die Hälfte dieser Käferarten ist gefährdet. Gleichzeitig zeigt die revidierte Rote Liste der Blütenpflanzen, Farne, Bärlappe und Schachtelhalme, dass es diesen Pflanzen nicht viel besser geht: Bald ein Drittel dieser Gefässpflanzenarten ist gefährdet. Seit ihrer letzten Evaluation 2002 hat sich ihr Zustand gar verschlechtert.

Murray-Darling Basin's water birds in dramatic decline, study shows

New research has found a dramatic decline in water birds in the Murray-Darling Basin, with numbers down about 70 per cent in the past three decades. A University of New South Wales team found the alarming drop after crunching 32 years of data. The study has been published today in the Global Change Biology journal. Director of the UNSW Centre for Ecosystem Science, Richard Kingsford, who surveys up to 2,000 wetlands around Australia annually, headed up the research.

Wildpflanzen – eine bedrohte Art

Die Pädagogin Hannelore „Loki“ Schmidt, wurde neben ihrem Ehemann, dem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt, besonders durch ihre Liebe zur Natur bekannt. 1976 gründete sie das Kuratorium zum Schutz gefährdeter Pflanzen, das 1979 in eine Stiftung überführt wurde. Durch den Zusammenschluss mit der Stiftung Naturschutz Hamburg entstand 1990 die heutige „Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung Loki Schmidt zum Schutze gefährdeter Pflanzen“ kurz die „Loki Schmidt Stiftung“. In den intensiv bewirtschafteten Äckern lebten ursprünglich rund 350 Pflanzenarten.

Planting of neonicotinoid-treated maize poses risks for nontarget organisms over a wide area without consistent crop yield benefit

Neonicotinoid insecticides are used as seed treatments on most grain and oilseed crops in the U.S., yet the extent and likelihood of spread of insecticide residues during planting has not previously been quantified. Honeybees are the best model for estimating exposures in mobile insects. We measured neonicotinoid dust drift during maize sowing and used sites of maize fields, apiary locations, and honeybee foraging radii to estimate likelihood of forager exposure. We performed a concurrent multiyear field assessment of the pest-management benefits of neonicotinoid-treated maize.

Nicht nur Bienen sind in ihrer Existenz bedroht, sondern alle Insekten

Bereits im Jahr 1962 wurde von Rachel Carson der stumme Frühling vorhergesagt, wenn die Industrialisierung der Landwirtschaft und die Nutzung von Chemikalien auf den Äckern fortschreiten: Ein Frühling ohne das vertraute Summen von Bienen, Hummeln, Fliegen, Käfern und anderen Insekten. Dieses Szenario droht nun Wirklichkeit zu werden, wenn wir nicht sofort handeln.